Die zeitnahe Bereitstellung und Dokumentation großer Mengen unrestaurierter Funde und Blockbergungen zur wissenschaftlichen Bearbeitung ohne Einschränkungen bei der Konservierung der Objekte stellt in der Archäologischen Restaurierung eine große Herausforderung dar. Innerhalb des Projektes wird dieser bereits mit dem standardmäßigen Einsatz der 3D-Röntgen-Computertomographie begegnet. Gleichermaßen werden aber auch bei der konventionellen Restaurierung der Einzelobjekte neue Ansätze verfolgt und entwickelt.
3D-Röntgencomputertomographie: a) Spatha in Blockbergung, b) nach virtueller Freilegung, c) Spathagriff und Damaszierung der Klinge